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00:00:00: Architecture Talks, der Architektur-Podcast von Jung.

00:00:07: Handzeichnung oder

00:00:08: KI?

00:00:10: Handzeichnungen oder KI besteht für mich keine Frage.

00:00:14: Das ist die Zusammenarbeit mit der KI über die Handzeichung.

00:00:18: Also die Handzeichnung verkörpert meine Gedanken.

00:00:23: Ich sitze hier am Tisch und dahinter sind meine Handzeichen darunter auch die Hand Zeichnungen für die Projekte.

00:00:30: Und was ist bei mir auf dem Tisch?

00:00:31: Eine Handzeichnung, die ich seit zwei Tagen auf dem Tisch habe und diese Handzeichnungen habe ich tatsächlich vor zwei Tagen gefertigt um die Ideen zu erläutern.

00:00:44: Die ich hoffentlich authentisch in einem der aktuellen Gebäude verkörpern wollte.

00:00:51: Die Handzeichlung schließt die KI keinesfalls aus sondern das ist der Ausdruck von meinen Willen Was ich nicht nur gegenüber der KI, aber auch gegenüber den menschlichen Partnern im Gespräch zum Ausdruck bringe.

00:01:08: Nämlich was möchte ich denn?

00:01:11: Im Entwurf oder in dem Gebäude darstellen.

00:01:16: Leichtigkeit oder Monumentalität?

00:01:19: Ich bin kein Architekt, der sich entschlossen hat mit einer bestimmten Art der Architekatur die Orte zu bespielen.

00:01:29: vielleicht ein großer Nachteil von mir, weil meine Häuser sind hoffentlich auf den zweiten Blick erkennbar.

00:01:36: Aber auf den ersten Blick geben sie nicht den Eindruck des absolut wiedererkennbaren Stils.

00:01:44: Dennoch behaupte ich das mein Zugang zu Aufgaben sehr eigen und damit stillsicher ist?

00:01:52: Ich entwickle immer eine Misanszene die im konkreten Ort entweder diesen Ort ergänzt oder diesen Ort neue ausformuliert.

00:02:03: Und da ist nicht immer so, dass man die Monumentalität wählen sollte – genau so ist es nicht immer das man die Leichtigkeit wählen sollte!

00:02:15: Das heißt ich entscheide mich für die Antwort indem ich den Ort neu überdenke und Neue überzeichne.

00:02:25: also Zeichne in dem Ort, an dem Ort über den Ort und dadurch versuche ich dahinterzukommen.

00:02:34: Soll es etwas kräftiger werden vom Maßstab?

00:02:37: Also vielleicht am Ende monumentale oder soll es etwas verschwinden weil die charakteristische Seite des Ortes bereits ausreichend stark geprägt ist und man soll sich dementsprechend deutlich zurücknehmen.

00:02:54: Und unser letztes Wortpaar Perfektion oder Atmosphäre?

00:03:00: Perfekzion oder atmosphere sind ja auch keine widersprüchlichen Begriffe.

00:03:05: Noch vor fünfzehn Jahren, oder zwanzig Jahren wussten wir dass der Beton perfekt sein muss und die Oberfläche absolut maktlos sein muss.

00:03:16: Heute lesen wir das Haus Selbsiebefestigungen an den Betonwand in dem neuen Museum von Architekten Zumtor sollen die Spuren tragen.

00:03:27: Das heißt, sie muss Patine bekommen – die Wand -, damit sie auch erzählt welche Geschichte hinter dieser neuen Ausstellung sich verbergt, welche weiteren Befestigungen gab es schon an diese Wand?

00:03:43: Also das heißt, die Perfektion ist immer die Perfektion der Umsetzung eigener Idee was nicht unbedingt mit der Perfektion der Oberfläche zusammenspielt sondern die Perfektion der Umsetzung.

00:03:57: Das heißt, das was man sich ausgedacht hat sollte man versuchen maximal perfekt also Ideentrohe umzusetzen und in dem Moment würde auch die Atmosphäre entstehen weil Atmosphere würde entstehen.

00:04:12: nicht immer aus der Perfekzion wo jedes Detail zu einem anderen passt und man denkt Was sind das für die Außerirdischen die dieses sind zusammengestellt haben?

00:04:22: Sondern durchaus aus dem Gefühl, dass haben die Menschen in der Gegenwart gemacht.

00:04:28: Die ganz normalen Menschen, die auch nur zwei Hände und zwei Füße haben und nicht außerordentliche und außerirdische Kräfte besitzen.

00:04:38: Trotzdem auch daraus entsteht eine Atmosphäre, entstehen Spuren der Zeit selbst beim Bau wie ich neulich in einem Laden in Milan gesehen habe.

00:04:48: das ist die perfekte Möbel neben eine Wand steht, wo noch die Anmerkung von den Bauarbeiten... ...wo welches Maß sein sollte.

00:04:56: Das ist alle so stehen geblieben!

00:04:58: Also im Grunde Bauzustand und die Perfektion der Möbel-Kunstwerke, die da ausgestellt sind spielen wunderbar zusammen.

00:05:06: Die Idee ist perfekt verstanden aber die Idee war nicht in der Perfktion der Oberflächen.

00:05:13: also die Atmosphäre auf jeden Fall ja Aber die Atmostiere als Ergebnis der Perfektion, der Umsetzung.

00:05:22: Nicht alles was Trendy erscheint, altert gut.

00:05:26: Kaum ein Satz beschreibt die Haltung von Sergei Chobern besser.

00:05:31: Seine Architektur denkt in Zeiträumen statt in Trens.

00:05:35: Sie ist präzise, materialbewusst und geprägt von einem tiefen Interesse daran wie Gebäude Teil einer Stadt werden – und es bleiben können!

00:05:45: Im heutigen Young Talks Podcast sprechen wir, Dianis Labic und Dr.

00:05:49: Uwe Bresan gemeinsam mit Sergey Chobern über nachhaltiges Bauen zwischen Holzbestand- und Ressourcenschonung über Materialien die altern dürfen und über die Frage warum Dauerhaftigkeit heute vielleicht radikaler ist als permanente Neuerfindung.

00:06:07: Es geht um Architektur als Weiterbauen, um Leichtigkeit und Atmosphäre um das Verhältnis von Bestand und Gegenwart sowie um Gebäude, die mehr sein wollen als nur kurzfristige Bilder.

00:06:20: Außerdem sprechen wir über das Museum für Architekturzeichnung, die Handskizze als Denkwerkzeug und die Veränderung des architektonischen Entwerfens im Zeitalter von KI.

00:06:33: Hallo und herzlich willkommen auch auf meiner Seite beim heutigen Young Talks Podcast!

00:06:38: Schön hat schon man, dass Sie sich die Zeit für uns nehmen.

00:06:40: Herzlichen Dank für die Einladung.

00:06:42: Das ehrt mich natürlich hausordentlich.

00:06:45: Gehen wir doch gleich noch mal zurück zum Anfang, nicht alles was Trendy erscheint, altert gut!

00:06:51: Wie baut man denn nun eine Architektur, die gut altet?

00:06:56: Also...die Einsilbe geantworten gibt es darauf auch nicht.

00:07:00: Ja schade.

00:07:01: Ja, schade wie auch immer.

00:07:03: Man möchte mal eine Tablette haben, die für alles hilft oder gegen alles schutzt.

00:07:08: also ich sage mal so erst Mal sehr wichtig, dass man eine interessante, charaktervolle Antwort auf den Ort findet und damit eine Misanzszene in jeder Beeindruckung ergänzt oder neu ersetzt.

00:07:28: Das ist glaube ich sehr, sehr wichtig weil damit schafft man die Rhythmen, schaut man die Grundproportionen, Grundverhältnisse zwischen geschlossenen und offenteilen des Gebäudes der öffentlichen Oberfläche, der Nutzungsmischung.

00:07:44: Die über Jahre bestehen können und vielleicht ein oder anderen.

00:07:50: das Detail altert dann doch nicht so gut.

00:07:53: aber die Grundsatzentscheidungen, die Offenheit des öffentlichen Erdgeschosses, freundliche Dialog zwischen den Bewohnern oder Besuchern und der erdgeschOSSigen Fassade die immer offenes, keine geschlossenen Flächen hat, keiner abweisenden Flächen.

00:08:12: Dann grundsätzliche Maßstäblichkeit des gesamten Gebäudes was den Maßstab entweder gar nicht bricht oder wenn bricht dann bewusst um neuen Charakter zu setzen.

00:08:24: Rhythmus der Fassade der in Sichten Raum prägt und dem Raum schöne neue Ordnung gibt.

00:08:33: Das alles ist noch sehr materialunabhängig Und dennoch sind diese Entscheidungen enorm wichtig.

00:08:41: Im Zweiten steht natürlich die Materialität, das Material sollte gut altern.

00:08:46: Das altert normalerweise gut durch die Oberfläche und dabei auch durch die Art und Weise der Gliederung des Materials, der Gliederung des Baukörpers so dass Patine sich würdig absetzt.

00:09:00: Das ist mir auch bei weit nicht immer gelungen muss man sagen.

00:09:03: Und da fahre ich an meinen Gebäuden vorbei und schäme mich und sage, oh, da hätte man jetzt anderes entscheiden sollen.

00:09:09: Aber es gibt schon auch paar Beispiele wo das gelungen ist... ...und da freue ich mich drüber!

00:09:16: Aber vor allem natürlich manchmal zu spektakuläre Formen, die zu sehr augenglückliche Entscheidung führt dazu dass das Gebäude erst mal besticht aber dann über die Jahre wird die Form diese mona Ausdruck als langweilig oder unschönen Salter gekommen empfunden.

00:09:39: Da muss man immer sich irgendwo in die Position der Leute stellen, die in der Zukunft leben – also eine nahe Zukunft für den zwanzig Jahren vielleicht, dreißig Jahre und vierzig Jahre – und sich fragen wird das dann noch so empfunden?

00:09:53: So wow-effektmäßig empfunnen wie es vielleicht heute empfanden wurde.

00:09:58: So ein Gebäude könnte auch nicht so gut altern, weil diese V-Effekt auf zu kurzfristige Erscheinung ausgelegt ist.

00:10:07: Was ich ja spannend finde – das machen ja wenige Architekten die dann mal sagen Ja da sind vielleicht auch Sachen mal missglückt wie sie es gerade ausgedrückt haben Es kann jetzt nicht alles gelingen.

00:10:17: aber es würden Sie sagen Wie würden Sie den Anteil einschätzen von gelungenen und nicht gelungenem Arbeiten in Ihrem Werk?

00:10:24: Das kann ich schwer sagen.

00:10:26: Also gerade so das Problem Das alternde Oberflächen, das alternde Geburtetale auch wenn das Gebäude in der Grundform aus meiner Sicht gelungen ist.

00:10:36: In der Gliederung gelungen es aber das Material zum Beispiel falsch gewählt worden.

00:10:40: so was kann passieren?

00:10:41: leider und dass sieht man danach mit nicht so viel Freude.

00:10:48: Wenn man von den Proportionen spricht.

00:10:51: ich weiß es nicht.

00:10:53: Ich hoffe werden die Hälfte gelingt.

00:10:55: das ist schon mal ein sehr große Satz.

00:10:58: Wer dann gelingt.

00:11:00: Aber das müssen die anderen Menschen auch sagen, vielleicht bei einem oder anderen fällt es nicht so auf was für mich als Misslungen verstanden wird.

00:11:08: Vielleicht dem anderen kommt das so nicht vor aber denke keiner kann davon reden dass alles was mal so angedacht wurde dann auch gleichzeitig gelungen ist.

00:11:19: Wir sprechen in der Architektur seit Jahren über das Thema Nachhaltigkeit aus den unterschiedlichsten Perspektiven betrachtet.

00:11:28: Ist für Sie gutes Altern ein wichtiger Teil der Nachhaltigkeit?

00:11:36: Ja, selbstverständlich.

00:11:37: Das gute Alten ist eine absolut wichtige Seite der Nachhaltigkeit vor allem pflegungsarmes Altern.

00:11:44: Dass man wirklich wenig pflegen sollte die Fassade weil natürlich es gibt Fassaden wenn die ausreichend gepflegt werden altern sie vielleicht nicht schlecht das heißt sie altern gar nicht immer glänzend macht wie so ein Auto, aber das Haus ist nicht ein Auto.

00:12:01: Das altert nun mal natürlich und wir sehen ja wie häufig namenslosen Architekten der Steltenbauten von der Gründerzeit was für eine zum Teil schreckliche Zeit haben sie überdauert.

00:12:13: und mit welche Würde haben Sie dieses Überdauern getragen?

00:12:17: Davon können unsere Häuser natürlich nur träumen muss man ehrlich sagen.

00:12:21: Das ist ein wesentliche Teil der Nachhaltigkeit.

00:12:24: dass nenne ich seelische nachhaltigkeit.

00:12:26: Das kann sein, dass das Gebäude sogar noch gut gepflegt wird und alles abgerieben wird was da irgendwie draufkommt.

00:12:34: Aber trotzdem man merkt zum Beispiel, dass die Grundform nicht mehr so aktuell erscheint weil sie mal zu scharf auf Wow-Effekt ausgedacht wurde.

00:12:44: Und dann altert das so.

00:12:45: ein Gebäudes vielleicht auch nicht so toll.

00:12:48: also das ist im ganz wesentlichen Teil des Gebäuden soll möglichst ohne großartige Pflege langestehen lang uns freuen und sehr gut unnutzbar sein.

00:12:57: Auch die Profile der Räume, die Verhältnisse, die Proportionen der Rheume sollen so sein dass sie für unterschiedliche Nutzungen passen sind weil wenn sie nicht passend sind das Gebäude vielleicht von außen ganz passabel.

00:13:11: aber wenn ihnen nur eine bestimmte Nutzung unterzubringen ist und dies dann nicht zu verändern zum Beispiel aus einem Hotel kann ich wieder in Büro sein auf seinem Büro kann nicht ein Hotel werden aus beiden kann nicht wohnen oder einfach wohnend werden und noch viele, viele andere Möglichkeiten des Nutzens.

00:13:30: Vielleicht eine Stiftung zum Ausstellen der Kunst?

00:13:33: Oder auch ein Diesleistungsbetrieb.

00:13:36: wenn das dann in der Flexibilität nicht möglich ist können die Gebäude natürlich heutige aber auch schon immer in den letzten Hundertfünfzig Jahren sehr anspruchsvolle Veränderungen können sie gar nicht durchstehen weil Sie einfach dann zu ganz schwierigen Fall werden.

00:13:53: Vielleicht sind sie noch von außen ganz schön, aber ihnen ist nur eine bestimmte Nutzung oder bestimmte Zwei-Nutzungen unterzubringen und das ist eben zu wenig für die Zeit wo sehr viele Nutzungen sich massiv verändern.

00:14:07: Alleine die Covid-Zeit.

00:14:08: was hat Sie denn mit Büroarbeitsplätzen gemacht?

00:14:11: Wo Homeoffice und so wie wir uns unterhalten im Zoom.

00:14:16: noch vor sechs Jahren oder sieben Jahren.

00:14:18: wäre es so gewesen wäre ich natürlich zu Ihnen mit Freude gekommen, und Sie wären zu mir vielleicht nicht weniger freudig gekommen.

00:14:25: Ich weiß es nicht!

00:14:27: Aber wir wären zueinandergekommen.

00:14:29: Lassen sie uns gerne über zwei Ihrer Projekte sprechen?

00:14:34: Wir haben einmal das Edge Südkreuz oder das Stockjahrt.

00:14:39: Wir haben jetzt über Nachhaltigkeit gesprochen, wir haben über Ästhetik gesprochen, Materialitäten... Wenn ich das richtig gelesen hatte wurde dass Edge, Südkreuz, von der DGNB als das nachhaltigste Gebäude ausgezeichnet.

00:14:57: War das damals Ihr Ziel?

00:14:59: oder wie wichtig war Ihnen auch diese Wahrnehmung und diese Auszeichnung?

00:15:07: Doch!

00:15:07: Das war schon nicht nur mein Ziel, sondern das Ziel vom gesamten Team Kuhn-Wanostrum.

00:15:13: Der Gründer von Edge, das gesamte Projektteam – das war uns schon sehr wichtig.

00:15:19: Natürlich, warum war das uns wichtig?

00:15:22: Nicht alleine das Nutzen vom Holz.

00:15:25: Sondern die Frage zu beantworten durch welche Eigenschaften wird dann das Gebäude wirklich ernsthaft nachhaltig.

00:15:34: Zum Beispiel waren es relativ bald klar dass wenn man überall Holz nutzen würde, würden wir zwar wahrscheinlich sehr nachhaltiges Material damit verbrauchen aber man würde Gewichte schaffen.

00:15:46: Man würde Querschnitte schaffen die bei Weiten grösser und gewaltiger sind, als mit einem anderen Material zum Beispiel es ermöglicht wird.

00:15:56: Deswegen haben wir Stahltrebenhäuser sozusagen schwingen lassen.

00:16:00: Wir haben das leichte Foliendach überspannt Mit der tragenden Konstruktion nicht nur aus Holz sondern auch aus Metallröhren.

00:16:11: Wir haben eigentlich die Frage so beantwortet wie ich heute noch absolut richtig finde Ein leichtes Gebäude, was so wenig Material wie möglich verbraucht.

00:16:22: Unabhängig davon, was für ein Material das ist?

00:16:23: Erst mal so wenig wie möglich.

00:16:25: So wenig wie möglichst Gewicht schafft.

00:16:27: Was dann so wenig auf die Bodenplatte lastet oder so wenig wir möglichst Lasten auf den Rohbau abgibt.

00:16:35: Wenn man so ein Gebäudes schafft, ist man schonmal nachhaltig.

00:16:40: Sehr nachhaltiger weil man damit weniger Energie verbrauchte bei der Herstellung von wenigen Materialien und dass man weniger Gewicht schafft, um mit den anderen Gebäudeteilen dieses Gewicht aufzunehmen.

00:16:54: Und das ist genau was wir dort gemacht haben und was auch ich nach wie vor unglaublich nachhaltig finde.

00:17:00: wenn ich damals so digital heutzutage den Screen aufschlage und schaue dort Bilder und lese oh das ein sehr nachhaltiges Gebäude.

00:17:10: und das besteht aus tausend Konsolen es ist total wild hat unglaublich viel Oberfläche Oh, denke ich.

00:17:18: Ist ja toll!

00:17:19: Dann in diesem Gebäude sollte ein ganzes Jahr rum Außenklima so sein wie das Innenklimat.

00:17:25: Immer noch dann sind die Lasten auf die Grundbauteile schon enorm, sie sind schon außergewöhnlich.

00:17:33: aber da kommt es noch schwer dazu dass man mit einem harten Klima sehr heiß oder sehr kalt zu kämpfen hat.

00:17:42: Wir brauchen mir der Natur nicht zu kämpfen haben.

00:17:44: irgendwo wenn draußen kalt ist müssen wir uns schützen irgendwo Wenn es draußen so angenehm warm ist.

00:17:50: Ich liebe Wärme, aber nicht alle lieben vielleicht Wärmes wie heute in Berlin.

00:17:53: Gott sei Dankes.

00:17:55: dann muss man davon sich auch schützen.

00:17:57: Dann sollte im Raum nicht genauso warm sein wenn man arbeitet und da kommt die Antwort eigentlich relativ schnell.

00:18:06: Die Gebäude Hülle muss optimal sparsam und möglichst zurückhalten sein Genauso wie wir uns sag ich mal Im Winter Kleiden.

00:18:18: Wir kleiden uns im Winter nicht, dass wir alles aufmachen, sondern wir versuchen uns schon so zu schließen und zu sagen okay man hat so eine Oberfläche geschaffen das die Kälte nicht überall durchkommt.

00:18:30: So genauer muss auch Gebäude dargestellt sein.

00:18:33: Muss natürlich eine elegante äußere Erscheinung gewählt werden aber beim Beibehalten der sparsamen Außenerscheinungen ohne dass man großartig irgendwo unnötige Oberflächen schafft die von Kälte oder Wärme dann angegriffen werden und die dann im Inneren des Gebäudes abgemildert werden müssen.

00:18:54: Auf der anderen Seite, wenn man ins Gebäude kommt – ich habe sogar so eine Zeichnung gemacht – Pragmatik versus Anpragmatik.

00:19:02: Außen ist das Gebäud recht ruhig, recht winklig und innen ist das gebäude unglaublich interessant vom Raum her auch unglaublich expressiv weil im Innerern gerade bei Matrium hat man die Oberfläche oben geschlossen und man befindet sich in einem Raum, der von vornherein nicht kalt oder super warm sein darf.

00:19:26: Dafür ist eben dieser abschluss, dieses räumliche Abschluss da drüber schon mal geschaffen.

00:19:31: Und da kann man also ganz interessante Zusammenhänge schaffen, also Misanzszenen schaffen innerhalb des Gebures wo die Menschen sich austauschen, wo sie miteinander sprechen, Kaffee trinken.

00:19:43: Die Geschosse werden auf spannende Art und Weise verbunden.

00:19:46: Und so funktioniert Erdsch-Südkreuz außen bericht pragmatisch, aber mit entsprechender Offenheit der großen Terrasse des großen zwei geschossigen langen Einganges.

00:19:57: Aber wenn man reinkommt entsteht sehr, sehr interessante, hoffe ich Zusammenhang von den Innenräumen die sehr freundlich wirken, sehr interessant aus meiner Sicht wirken das Thema Holz ganz besonders zum Ausdruck bringen.

00:20:14: und so geht es weiter bis in die Räume, wo das Holz natürlich zum Hauptdarsteller des Innenraumes wird.

00:20:21: Das heißt ist nicht nur ein Gebäude, wo man am Ende gedacht oh jetzt müssen wir noch nachhaltig werden sondern von vorne rein über die Leichtigkeit und dieses Prinzip Pragmatik versus Antpragmatik hat man die Vorgänge geschaffen, bei recht hohen DGNB-Wert, den von nachzehn Komma vier von hundert also geführt haben.

00:20:45: Und das ist ein tatsächlich zu dem Zeitpunkt des Beurteils der höchste Wert gewesen und damit war eben das nachhaltigste Gebäude.

00:20:56: Wir haben heute so einen ganzen Strauß an Themen was natürlich durch die Zeit auch bedingt ist dass wir heute über viele Sachen reden müssen und da kommt jetzt natürlich wieder aus einem Schlagwort Das ist der Bestand.

00:21:08: Die Umgang mit dem Bestand, Gebäudebestand.

00:21:11: also auf der städtischen Ensemble zieht sich eigentlich wie ein roter Faden durch ihr Werk.

00:21:15: Was kann den Bestand was Neubau eigentlich nicht können?

00:21:20: Na ja, der Bestand ist schon mal da und vielleicht könnte der Neubaus genau das gleiche oder mehr.

00:21:26: aber einer steht schon da!

00:21:28: Das ist ja das Hauptproblem.

00:21:29: man hat schon sehr viel Energie verbraucht um dieses Gebäudemal herzustellen Aber dann entsteht auch eine Erfahrung Über die Zeit, dass dieses Gebäude schon mal da ist.

00:21:39: Das heißt der Ort bleibt in Erinnerung nicht zuletzt durch dieses Gebärde und es geht hier im Grunde um die seelische Erinnerungen.

00:21:47: Es geht darum das man den Norden nicht ständig verändern sollte und ständig neu erfinden sollte Und es geht darum, dass man tatsächlich dieses gebäude energetisch halten sollte damit man die Energie nicht wieder wegschmeißt dafür gebraucht hat, um dieses Gebäude mal herzustellen.

00:22:06: Weil die Energie ist ja irgendwo insgesamt im Raum da.

00:22:10: Egal ob sie dann vor fünfzig oder vor hundert Jahren aufgewendet wurde oder vor zwanzig oder gestern.

00:22:17: Deswegen es geht hier einfach darum dass man die Erinnerung an den Ort nicht über den Bord schmeißt und das man die Energie fürs Herstellen des Gebäudes behält und auch nicht Sie über den Board schmeißt.

00:22:32: Darum geht's!

00:22:34: Und warum ist dann Weiterbauern aber immer noch so schwierig und zu viel schwieriger als Neubauern?

00:22:41: Weiterbauen ist tatsächlich insofern schwieriger, weil man die anderen Technologien erst mal sich teilweise aneignen müsste.

00:22:48: Andere Konstruktionen wurden zum Beispiel vor sechzig-siebzig Jahren angewendet.

00:22:54: Dadurch entsteht die Notwilligkeit der Handpassung.

00:22:57: Auch baurechtlich sollte die Notwendigkeit der Anpassung bestehen, das ist im Denkmalschutz wie nicht im Denkmalschutz sehr wichtig.

00:23:05: Das ist dann erfinderischer, wie man mit so einem Bau umgeht bevor man das einfach wegreißt und sagt okay wir wissen heute wie es geht und wir bauen heute so wie immer das machen.

00:23:17: Das is erst mal einfacher.

00:23:19: Ist aber für den Ort vernichtend, für die Energie vernichtet, aber auch für uns selbst vernichtent!

00:23:25: Weil unsere Nachfolge, sie werden mit uns genauso umgehen.

00:23:28: Daran muss man auch denken.

00:23:30: Sie werden auch kommen und sagen, das waren diejenigen, die alles platt gemacht haben?

00:23:33: Die machen wir auch platt!

00:23:35: So baut man heute nicht mehr.

00:23:37: Das ist die Situation, die auf der anderen Waagschale liegt und eigentlich überwiegen

00:23:42: muss.".

00:23:44: Wir kommen noch zu einem weiteren Thema, was ich in der Einleitung angesprochen habe.

00:23:50: Sie haben im Jahr zwei Tausend neun die Chobang Foundation gegründet und beschäftigen sich eben parallel zu ihrer Arbeit seit vielen, vielen Jahren intensiv mit Architekturzeichnungen.

00:24:02: Und haben in den letzten Jahren sogar ein eigenes Museum dafür gegründet – das Museum für Architektorzeichnung in Berlin, was glaube ich viele unserer Zuhörerinnen bereits kennen und besucht haben?

00:24:16: Verraten Sie uns, warum Ihnen dieses Thema so wichtig war!

00:24:22: Wie ich schon gesagt habe, am Anfang unseres Gesprächs.

00:24:25: Ich finde Zeichnen das ist eigentlich unser Denken.

00:24:29: Das ist unser Ausdruck!

00:24:31: Ich könnte heute mit Ihnen nicht reden sondern immer wieder eine Zeichnung machen und das mache ich häufig im Gespräch in so einem Gespräch und sagen so muss man das machen.

00:24:40: Und jemand andere auf der anderen Seite vom Screen würde ein Screenshot machen und sagen okay so machen wir das.

00:24:45: oder ich schick dann parallel verbotsepp oder per E-Mail eine Skizze und sage Ich habe das genau gerade jetzt mit meinen Worten so gemeint, weil häufig wenn du mit den Worten versuchst was zu erklären dann denkst du hast alles perfekt erklärt und alle die am Gespräch teilgenommen haben haben etwas anders verstanden.

00:25:04: Und zwar jeder was anderes anders!

00:25:07: Wenn man zeichnet ist diese Wahrscheinlichkeit deutlich um die Welten geringe und deswegen denke ich habe mich mit Freude das Zeichnen gelernt, ich hab es natürlich weiter gelernt indem ich heute viele Ausstellungen von meinen Zeichnungen habe weltweit.

00:25:22: Jetzt hab' ich zwei Einladungen für Buenos Aires Ende diesen Jahres, für Ahmedabad, Januar nächsten Jahres sind namhafte Orte und Namhafte Unis die die Zeichnung ausstellen wollen weil sie sich sagen und mir sagen ist eigentlich ganz schön so was auszustellen um zu zeigen.

00:25:41: mit der gezeichneten Sprache kann man die Werte erklären kann man Die Werte vermitteln.

00:25:49: Wenn ich gemerkt habe, dass das irgendwo auch für die anderen bestimmten Wert darstellt, habe er angefangen noch mehr zu zeichnen.

00:25:56: Ich zeichne heute mehr als ich vielleicht vor zwanzig Jahren das gemacht habe.

00:25:59: Tatsächlich?

00:26:00: Ja absolut!

00:26:01: Ich zeiche heute viel, viel mehr als sich vor zwantein dreißig jahren gemacht haben.

00:26:06: Vor zwanziger Jahre waren wir alle so computerbegeistert, ach die Zeichnung gesteppt ab... Ich erinnere mich an die Bauerin, die gesagt hat was kommst du mit deiner Handzeichnung?

00:26:14: bist du eigentlich so aus dem achtzehn Jahrhundert?

00:26:16: Wollen ein fortschnittliches Gebäude haben macht da Rendering.

00:26:19: das war so sag mal vor sechs und zwanzig Jahren.

00:26:23: Und heute sagen sie so ganz gelangweilt oh da kommst wieder mit Rendering.

00:26:27: alle kommen mit Rendery's.

00:26:28: kannst du nicht etwas besonderes?

00:26:29: kann sich vielleicht eine Handzeichnung machen sogar mir schenken dass ich mal sehe was der Gedanke eines Architekten war.

00:26:37: es geht darum dass die Zeichnung von sich aus besticht.

00:26:42: Als Ausdruck des Denkens, aber auch als eigenständige ... ja ich behaupte mal Kunstwerk!

00:26:49: Heute kann man quasi mit einer KI- mit so ein paar Anweisungen auch schon perfekte Bilder generieren und das also in einer ähnlichen Geschwindigkeit wie eine Handskitze... Was ist der Unterschied?

00:27:03: Das stimmt genau nicht was Sie sagen.

00:27:05: Besuchen sie mal mit Worten der KI darzulegen und erklären was sie dann machen soll.

00:27:12: Sie macht genau etwas anderes, weil sie auch wie im Gespräch mit Worten immer alles anders verstanden hat.

00:27:18: und da kommen tausend Alternativen und alle sind irgendwie gut aber trotzdem hässlich.

00:27:22: und dann fängt man an, da mache ich hier links runter und rechts hoch.

00:27:27: wenn ich eine Handzeichnung mache wie die, die ich Ihnen eben gerade hier gezeigt habe so Dann packe ich hier der KI rüber und mein Mitarbeiter nicht mal ich selbst schreibt Machen Sie doch einfach so wie auf diese Zeichen.

00:27:42: Und Sie glauben oder nicht, diese Zeichnung habe ich in eine Stunde gemacht?

00:27:46: AI macht dann in zehn Minuten danach und in Stunden zehn Minuten hab' ich sofort das Bild was sich weiter zeigen kann.

00:27:56: Das erreichen sie mit Worten unmöglich Vollkommen unmöglich Weil die Präzision Ihres Befehls einfach gar nicht so scharf ist.

00:28:06: Lassen Sie mich dieses Bild erklären.

00:28:08: Ja, lieber

00:28:09: K.I.,

00:28:09: mach mal hier so ausreichend breite Straße.

00:28:11: was ist ausreichende Breit?

00:28:12: Hundert Meter, vierzig Meter, zwanzig Meter ... Du Ameise breit oder für wen breit?

00:28:18: Machen Sie da Häuser zwischen drei und fünf Geschossen mit geneigten Dächern bei Menschen vorne.

00:28:24: die Fassade soll aus Putz sein, bei uns auf Stein sein, die knapp gerundet, so in etwa!

00:28:31: Sie kriegen einen Haufen Sachen eine hässliche als der andere.

00:28:36: Wie lange soll ich dann beschreiben, was ich will?

00:28:39: Zeichnen ist schneller.

00:28:41: Also insofern ist es nicht so dass man sagt lieber

00:28:44: K.I.,

00:28:45: ich gehe jetzt Kaffee trinken und ich komme da eine halbe Stunde und du hast doch bestimmt das, was Ich will.

00:28:51: Kaffees ja aber das, Was ich will nein!

00:28:54: Das sage ich Ihnen schon jetzt.

00:28:56: Und das sage ich nicht weil ich davon träume sondern weil wir das alles ausprobiert haben.

00:29:00: Ich habe das wirklich auf parallele Schienen gesetzt.

00:29:02: Ich hab gesagt ich zeichne, was Und der andere sagt, ich beschreibe was ich will und KI macht das.

00:29:11: Ich habe mit eigenen Mitarbeitern so ein kurzes KI-konformes Gespräch geführt und gesagt lass uns doch einfach die Dinge darstellen!

00:29:19: Es kann nicht unbedingt handzeichen nur sein.

00:29:22: eine weiß es nicht wie es geht.

00:29:23: dann mach mal schnell einen SketchUp Modell oder macht SketchUp Model mit Referenzen.

00:29:28: aber dass Auge auch das Auge von der KI empfindet nunmal besser was du brauchst als Ein Ohr.

00:29:38: Arbeiten Sie denn mit einer eigenen KI?

00:29:41: Nein, das durch nicht!

00:29:43: Wir nutzen die KIs, die da sind – das macht auch hier ein spezielles Team.

00:29:47: Das ist jetzt alles recht jung aber ich habe tatsächlich einen zwei Vorträge sogar darüber gehalten dass ich gezeigt habe, dass in meines Skizzen oder Zeichnungen Fantasien wie ganz konkrete Zeichnung und das es als erste Versuch daraus entstand.

00:30:02: Das is faszinierend!

00:30:03: Das ist wirklich fasziniert, wie nah dran das ist Weil die Vorlage schon so genau ist.

00:30:08: Und die ist genau, nicht weil ich da eine Woche lang mich rumgequält habe sondern das sind so prognosierbare Zeiträume wie gesagt keine Stunde oder anderthalb Stunden Das ist kein Problem.

00:30:20: Ich finde es hoch interessant diesen Einblick und bedanke mich an dieser Stelle eigentlich auch schon für diese Offenheit.

00:30:27: und dann trotzdem aber diesen Vorteil der Handskitze so präzise und genau erklären zu können fand ich ein ganz schönes Statement.

00:30:35: Wer unsere Sendung kennt, der weiß eigentlich auch dass wir zum Schluss immer so eine persönliche Frage noch stellen.

00:30:41: Welches Gebäude von heute?

00:30:43: Welche Ideen von Heute in der Architektur werden in hundert Jahren noch relevant sein?

00:30:50: Oh das kann man schwer sagen!

00:30:52: Das kann man sehr schwer sagen.

00:30:53: ich würde auch nicht wagen das zu sagen.

00:30:55: Ich meine wer hätte daran gedacht, dass diese Industrie bauten die damals absolut als Werkbauten waren Diese endlose Brauereien hier in Berlin die Industrie heilen, die einfach aus dem bloßen Mauerwerk in so einen neogotischen, neoromanischen Stile da so hingebaut worden sind.

00:31:15: Die wunderbaren Nationale heilen in Venedig, dass sie so viel Zuspruch finden und also die Orte für Kunst, die Orten für die größten Darstellungen unserer Errungenschaften sein werden – ich kann es Ihnen nicht sagen!

00:31:29: Ich glaube ehrlich gesagt am Ende sollen wir alle zusehen das ist die Natur um uns herum immer noch der Ort sein wird, was wir ansehen und davon begluckt werden.

00:31:42: Also ich glaube unsere heile Bestrebungen müssen dahin gehen dass wir mit allen unseren Bauaktivitäten nicht unserer Erde aus dem Auge verlieren also die unzumgebende Natur.

00:31:55: Nicht umsonst werden die Häuser irgendwie mal grüner.

00:31:57: Ich bin natürlich ein gewisses Skeptiker wo ich sage okay ich denke schon Haus ist Haus Landschaft des Landschafts dass die heutigen Häuser häufig wie die Landschaften aussehen.

00:32:07: Okay, aber im Endeffekt also wir müssen zusehen das wird durch die wie noch nie umfangreiche Bauaktivität unsere tatsächliche Umwelt nicht verlieren und das was wir machen eben so lauhaft im Nutzen wie möglich wird.

00:32:23: und da sind die Industriebauten vor unter dreißig Jahren uns ein sehr großes Vorbild.

00:32:30: welches Vorbild könnte aus heute Gesicht das sein?

00:32:34: Kann ich nicht sagen, alles vergeht unheimlich schnell.

00:32:37: Ich würde auch nicht sagen dass die Wohnungsbauten, die schon dauerhafter sind weil Da wohnen die Menschen und die Kinder und Enkelkinder diese Menschen werden da hoffentlich wohnend Ob das wirklich die Wohnhäuser sind ob das wirklich Die Fassaden sind in ihre Schichtigkeit in ihrem Gott.

00:32:54: wer mit dem Verbundsystem?

00:32:57: Ja, ob das wirklich so dauerhaft ist also das müssen alle noch sehen.

00:33:00: aber ich würd sagen wenn wie im Auge halten dass die unscheinbarsten Bauten vor hundertzwanzig Jahren, die nützlichsten und ihr attraktivsten und die sag ich mal istätischsten von heutiger Zeit sein werden dann wissen wir wie die Werte sich umdrehen.

00:33:20: Da müssen auch nicht hinkommen das wir in unseren Bestreben nicht zu spektakulär denken sondern eher so denken dass die wertvollen Hüllen unterschiedlich nutzbar geschaffen werden mit einer beständigen, gut alternen Oberfläche.

00:33:37: Mit einem vielfältig und vielschichtig nutzbaren Raum.

00:33:42: ob wir da heute sind oder leben noch in der Zeit wo wie viele zu schnelllebige Beispiele schaffen das weiß ich nicht womöglich wie ich das weiter genannt habe.

00:33:53: und dann müssen wir noch zur diese Typologie finden.

00:33:56: aber dass ist auf jeden Fall der Vorgang von dem ich sehr viel halten würde bei der Beibehaltung der Natur als das wesentlichsten Wertes, was wir überhaupt im Leben haben.

00:34:08: Dieses Pläduier quasi dass wir vielleicht die Energie auch in den Erhalt der Natur stecken können kann ich teilen und in diesem Sinne sage ich ganz herzlichen Dank auf dieses Schlusswort und danke für Zeit da sind ein paar Einblicke in ihr Denken und ihre Arbeit gegeben haben.

00:34:23: und unseren Zuhörern und zuhörerinnen sag' ich bis zur nächsten Folge des Jungtorks dem Architektur Podcast von Jo.